Tourenprogramm Sommer 2012

In diesem Sommer habe ich wieder diverse Touren in den Schweizer Alpen geplant. Bist du interessiert, auf eine oder mehrere dieser Touren mitzukommen, dann melde dich bei mir mit Angabe der Tour und in welchem Zeitfenster es dir passen würde.

Hochtouren

Alphubel 4206 m.ü.M wenig schwierig
Rimpfischhorn 4199 m.ü.M wenig schwierig+, Kletterei bis II+
Bishorn 4153 m.ü.M leicht+, leichte Kletterei bis I
Jungfrau 4158 m.ü.M wenig schwierig
Piz Bernina 4049 m.ü.M wenig schwierig, Kletterei bis II
Piz Palü 3901 m.ü.M wenig schwierig
Piz Morteratsch 3751 m.ü.M wenig schwierig, Kletterei bis II
Galenstock 3586 m.ü.M wenig schwierig
Vrenelisgärtli 2904 m.ü.M wenig schwierig, Bike & Hike

Bergtouren/anspruchsvolle Wanderungen

Martinsloch, Piz Segnas (3099m), Piz Sardona (3056m) T4/T5
Piz Beverin, 2998 m.ü.M T4

Klettern

Bergseeschijen, Göscheneralp, 2816 m.ü.M Südgrat, 4+
Gross Furkahorn, 3169 m.ü.M Südostgrat, 3-4+
Gross Bielenhorn, 3206 m.ü.M Südostgrat, 3-5-
Klettergarten Eggstöcke Braunwald

Klettersteige

Piz Trovat 3146 m.ü.M K3
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Zürich Marathon 10km cityrun

Anlässlich des 10-Jahres Jubliäums erhielt der Zürich Marathon einen zusätzlichen Lauf: den 10km cityrun.

In 52:04,5 hatte ich die Strecke absolviert und durfte die Finisher-Medaille in Empfang nehmen.

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Die Sommersaison ist eröffnet

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Bei anfänglich nassem und kaltem Wetter eröffnete ich heute die Sommersaison mit dem Einwassern des Segelbootes. Während der anschliessenden Fahrt in den Hafen zeigte sich dann sogar noch die Sonne. Nun hoffe ich auf einen sonnigen und windigen Segelsommer.

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Schneeschuhtour Schilt

Die Tour auf den Schilt (2299 m.ü.M) ist, sowohl mit Schneeschuhen wie vor allem auch mit Ski’s, ziemlich häufig begangen. So ist man denn auch selten alleine auf dem Gipfel.

Route: Unter Staffel – Mittler Stafel – Pkt. 1998 – Schilt
Ausgangspunkt: Mollis, auf der Bergstrasse Richtung Fronalp bis zu den Parkplätzen vom Skilift Schilt
Schwierigkeit: WT3
Dauer: 2.5 Std. Aufstieg, ca. 1 Std. Abstieg

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Geburtstagsproblem

Hast du dich auch schon mal gefragt, wenn du in einer Gruppe bist, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass zwei Personen der Gruppe am gleichen Tag Geburtstag haben? Das ist eine spannende Frage und wir haben intuitiv grösste Mühe, dies richtig abzuschätzen.

Befinden sich 23 Personen in einer Gruppe, so ist die Wahrscheinlichkeit, dass zwei oder mehr Personen am selben Tag Geburtstag haben (ohne Beachtung des Jahrgangs) grösser als 50%!

Die folgende Grafik veranschaulicht die Wahrscheinlichkeit:

Wie daraus erkennbar ist, ist bei 55 Personen die Wahrscheinlichkeit schon annähernd 100% ist, dass mindestens zwei Personen am selben Tag Geburtstag haben.

Weitergehende Fragen, wie z.B. dass zwei Personen an einem bestimmten Tag Geburtstag haben, sind schon wesentlich komplizierter zu berechnen und auch die Wahrscheinlichkeit ist wesentlich kleiner.

Wolfram|Alpha kann das Problem übrigens auch ganz schön lösen: http://www.wolframalpha.com/input/?i=birthday

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Klettersteig Pinut

Nebel im Mittelland, Sonnenschein in den Bergen: Was gibt’s da besseres, als eine Bergtour zu unternehmen. So machte ich mich auf zum Historischen Klettersteig Pinut in Flims. Der Klettersteig wurde bereits Mitte des 18. Jahrhunderts erstmals erwähnt, geriet dann viele Jahre in Vergessenheit und ist seit ein paar Jahren wieder zu neuem Leben erweckt worden.

Zugang: Von Flims mit dem Auto oder Postauto bis Fidaz, Pinut. Dann in 30 min Fussmarsch zum Einstieg.

Schwierigkeit: K1.2. Der Klettersteig besteht praktisch ausschliesslich aus Eisenleitern und hat nur sehr wenige Felspassagen. Zwischen den drei Wandstücken befinden sich jeweils Gras- und Waldstücke, die ungesichert begangen werden können.

Dauer: 2 Stunden. Anschliessend Abstieg nach Bargis oder weiter zu Cassons und dann mit der Seilbahn.

weitere Infos: http://www.flims.com/de/aktivitaeten/outdoor/klettersteig-pinut/

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Kleine Glarner Gipfeltour: Schilt, Tristli, Fronalpstock

Die Kaltfront vom letzten Samstag brachte bis ca. 2000 m.ü.M. Schnee, weshalb sich eine Tour in höhere Regionen nicht als ungeeignet erwies. Deshalb nahmen wir den – eigentlichen – Skitourenberg Schilt in Angriff. Daneben bot sich gerade noch das Tristli an und auf dem Retourweg noch ein kleiner Abstecher zum Fronalpstock (einmal mehr).

Danke dem herrlichen Wetter bot sich eine super Fernsicht.

Route: Fronalp – Mittlerer Stafel – Schilt – Tristli – Fronalppass – Fronalpstock – Fronalp
Schwierigkeit: T2 – T4
Dauer: ca. 4.5 Std.

 

 

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Vrenelisgärtli

Das Vrenelisgärtli ist durch sein markantes Schneefeld von weitem sichtbar und eine vielbegangene, relativ leichte Hochtour. So starteten wir zu zweit am Freitagabend um 18:30 in Klöntal-Plätz mit dem Bike den Aufstieg zur Glärnischhütte auf 1990 m.ü.M. Nach einer Stunde waren die ersten 530 Höhenmeter bezwungen und weiter gings zu Fuss nochmals gut eine Stunde zur Hütte.

Es war noch finster am nächsten Morgen um 5:30 als wir zur Gipfelbezwingung starteten. Schon bald standen wir mitten im Nebel und sahen teilweise kaum noch 50 Meter weit. Der Glärnischfirn präsentierte sich in aperem Zustand, wo es doch zur selben Zeit im letzten Jahr noch so viel Schnee hatte, dass nicht mal Steigeisen erforderlich gewesen wären. Trotz dichtem Nebel und unangenehm kalten Wind trafen wir kurz nach 8 Uhr beim Abstieg zum Schwandergrat ein. Noch folgte das letzte Stück über den Grat und durch die Steine zum Gipfel. Nach einer kurzen Pause, während dieser wir sogar die Sonne zweimal kurz sahen, machten wir uns wieder auf den Abstieg. Kaum weg vom Gletscher verzog sich der Nebel doch noch und die Sonne zeigte sich. Schlussendlich dann noch die rasante Abfahrt mit dem Bike an den Klöntalersee.

Zeiten:

  • Klöntal -Wärben (Bike): 1 Std
  • Wärben – Glärnischhütte: 1.25 Std
  • Glärnischhütte – Vrenelisgärtli: 3.25 Std
  • Vrenelisgärtli – Glärnischhütte: 2.5 Std
  • Glärnischhütte – Wärben: 45 Min
  • Wärben – Klöntal (Bike): 25 Min

Schwierigkeit

  • Zustieg Glärnischhütte: T2
  • Vrenelisgärtli: T4
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Pizol inkl. 5-Seen-Wanderung

Die SBB locken momentan mit dem 50%-Angebot für die 5-Seen-Wanderung auf dem Pizol. Damit die Schwierigkeit der Route noch etwas erhöht werden konnte, bot sich der Pizol (2844 m.ü.M.) noch an.

Start bei der Pizolhütte, der unübersehbaren Völkerwanderung nach bis Wildseeluggen. Danach verlässt man die Massen und wandert auf dem markierten – zuerst Bergwander-, dann Alpin- (T4) – Weg nach Richtung Pizolsattel. Von dort ist es nur noch ein kurzer Abstecher zum Pizolgipfel. Achtung: Weg mit Drahtseilen gesichert.

Nach einer wohlverdienten Pause auf dem Gipfel Rückmarsch zur Wildseeluggen und dann der markierten 5-Seen-Wanderung nach bis Gaffia.

  • Schwierigkeit:
    • 5-Seen-Wanderung: T2
    • Pizol: T4
  • Dauer: 5 Stunden, reine Marschzeit
  • Wichtig: falls wenig Schnee auf dem Pizolgletscher liegt sind zwingend Steigeisen erforderlich.
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Bergtrekking um Andermatt

Start auf dem Oberalppass. Wanderung via Lai da Tuma zum Badus/Six Madun (2928.1 m.ü.M.) und anschliessend Abstieg durch wegloses Gelände zum Lolenpass (T3+). Am nächsten Morgen Abstieg nach Vermigel und Aufstieg via Gafallenstaffel, Schwarzbachfirn zum Gemsstock (2961 m.ü.M.). Bei Pt. 2761 kann ein Rucksack-Depot gemacht werden, falls anschliessend über die Gafallenlücke weitergegangen wird. Der Weg über die Gafallenlücke ist durchgehen markiert (Alpinweg, T4) und an gewissen Stellen mit Seilen gesichert. Nach einem erneuten Biwak Bei den Seen Abstieg nach Hospental.

1. Tag: Oberalppass – Badus – Lolenpass, T3+, 6 Std.
2. Tag: Lolenpass – Vermigel – Gemsstock – Bei den Seen, T4, 6-7 Std.
3. Tag: Bei den Seen – Hospental, T2, 3.5 Std.

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